Juweliere Gebr. Friedländer
Der Ursprung war die Gründung der Firma Saling und Friedländer am 30. März 1829, die ihren Sitz im Hause Schloßplatz 13 nahm. Für die erste Generation der Firma stand der Mitinhaber Zadig Levin Friedländer, (1801-1861).
Während der andere Mitinhaber Louis Saling 1832 ausschied, um ein Wechsel- und Kommissionsgeschäft in der Burgstraße 10 zu führen, blieb Friedländer Alleininhaber am Schloßplatz 13 um sich weiterhin dem Juwelen- und Silberwarengeschäft zu widmen.
Zwei Söhne übernahmen als zweite Generation die Leitung der Geschäft. Ihre beruflichen Wege trennten sich aber ein Stück. Leopold Friedländer behielt die Bank unter der Firma Friedländer und Co. Sein jüngerer Bruder Siegmund Friedländer entschied sich für das Juwelengeschäft unter der Firma Gebr. Friedländer, mit Brüder Theodor Friedländer als Partner.
Am 30. März 1879 wurde das 50jährige Jubiläum der Firma Gebr.Friedländer gefeiert. Das „Berliner Tageblatt“ berichtete ausführlich über das Ereignis. Neben die Inhaber Kommerzienrat Siegmund Friedländer und Theodor Friedländer trat 1881 als dritter Kompagnon der bisherige Prokurist Jacob Herz.
Hofjuweliere wurde die Firma Gebr.Friedländer zur Zeit der Herrschaft von Wilhelm I. für die Kaiserin und Königin, den Kronprinzen und die Prinzessin Luise von Preußen in 1894.





















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